Änderungsvertrag beförderung

i) Beförderungsgebühren (Beförderungsgebühren, Zusatzgebühren, Zölle und sonstige Abgaben, die bei der Vertragsübergabe bis zum Zeitpunkt der Lieferung anfallen); Die Bestimmungen dieser Geschäftsordnung gelten für jeden Konnossement über die Beförderung von Gütern zwischen Häfen in zwei verschiedenen Staaten, wenn eine falsch beschriebene Änderung eine Änderung ist, die die zu treffende Änderung nicht genau beschreibt. Kann die Änderung trotz der falschen Beschreibung wie beabsichtigt wirksam werden, so wird die Änderung in das erstellte Gesetz aufgenommen und die Abkürzung « (md) » zu den Einzelheiten der Änderung hinzugefügt, die in der Änderungshistorie enthalten ist. (2) In den in Artikel 14 Absatz 1 und Artikel 15 genannten Fällen kann der Beförderer die Waren gegen Rechnung der zur Veräußerung berechtigten Person unverzüglich entladen, woraufhin die Beförderung als beendet gilt. Der Beförderer hält die Waren dann im Namen der berechtigten Person. Er kann sie jedoch einem Dritten anvertrauen, und in diesem Fall haftet er nicht, außer für die Ausübung angemessener Sorgfalt bei der Wahl dieses Dritten. Die unter dem Frachtbrief fälligen Kosten und alle sonstigen Aufwendungen bleiben auf die Ware zu verrechnen. a) ein Seebeförderungsdokument ausgestellt wird, wenn eine Datennachricht in einer Weise erzeugt wird, die die Ausstellung eines solchen Dokuments innerhalb des Systems darstellt, das von den Parteien des betreffenden Beförderungsvertrags verwendet wird; und (2) Die geänderten Haager Vorschriften gelten nicht für die Beförderung von Gütern auf dem Seeweg von einem Hafen in einem Staat oder Einem Gebiet in Australien zu einem anderen Hafen in diesem Staat oder Hoheitsgebiet. Anmerkung: Beispielsweise können Vorschriften zur Erweiterung des Spektrums der Seetransportdokumente, die durch den Text in Anhang 1 abgedeckt werden sollen, die Notwendigkeit für die damit verbundenen Änderungen der Abschnitte 10 und 11 erforderlich machen. i) einen Beförderungsvertrag auf dem Seeweg enthält oder nachweist, bei dem kein Konnossement oder ein ähnliches Eigentumsdokument ausgestellt wurde; und 2. Dieselbe Bestimmung gilt, wenn das vorsätzliche Fehlverhalten oder Verzug von den Erfüllungsgehilfen oder Bediensteten des Beförderers oder von anderen Personen begangen wird, deren Dienstleistungen er für die Durchführung der Beförderung in Anspruch nimmt, wenn diese Agenten, Bediensteten oder sonstigen Personen im Rahmen ihrer Tätigkeit handeln.

Darüber hinaus sind in einem solchen Fall solche Bediensteten, Bediensteten oder sonstigen Personen nicht berechtigt, im Hinblick auf ihre persönliche Haftung von den Bestimmungen dieses Kapitels gemäß Absatz 1 In Anspruch zu nehmen. (1) Wird das Fahrzeug, das die Waren enthält, über einen Teil der Fahrt auf dem See-, Schienen-, Binnenwasserstraßen- oder Luftweg befördert, und werden die Waren, sofern nicht die Bestimmungen des Artikels 14 anwendbar sind, nicht aus dem Fahrzeug entladen, so gilt dieses Übereinkommen dennoch für die gesamte Beförderung. Sofern nachgewiesen wird, dass ein Verlust, eine Beschädigung oder eine Verzögerung bei der Lieferung der Waren, die während der Beförderung mit dem anderen Beförderungsmittel eintritt, nicht durch Handlung oder Unterlassung des Beförderers auf der Straße verursacht wurde, sondern durch ein Ereignis, das nur im Laufe und wegen der Beförderung durch dieses andere Beförderungsmittel eingetreten sein konnte. wird die Haftung des Beförderers auf der Straße nicht durch dieses Übereinkommen bestimmt, sondern in der Art und Weise, in der die Haftung des Beförderers durch das andere Beförderungsmittel bestimmt worden wäre, wenn der Absender allein einen Vertrag über die Beförderung der Ware mit dem Anderen mit dem anderen Beförderungsmittel gemäß den gesetzlich vorgeschriebenen Bedingungen für die Beförderung von Gütern auf diesem Beförderungsmittel abgeschlossen hätte.